Das Auswärtsspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt II hat der SV Anhalt Bernburg mit 31:25 verloren.

Mit einem 28:24 hat der SV Anhalt Bernburg gegen DHK Flensborg gewonnen.

Die Saalestädter zeigten vor allem eine starke erste Hälfte und lagen zur Halbzeit mit 16:7 vorn.

Erfolgreichster Werfer wurde Steffen Cieszynski mit 9 Toren.

In den letzten Wochen fanden viele positive Gespräche mit unseren Sponsoren für die weitere Finanzierung des Drittligahandballs in Bernburg statt. Im Ergebnis konnten viele bisherige Sponsoren überzeugt werden, uns auch in der Saison 2019/20 weiter zu unterstützen. Darüber hinaus ist es uns auch gelungen, neue Sponsoren zu akquirieren.

Parallel zu diesen Gesprächen wurde natürlich auch begonnen, Gespräche mit den Spielern und dem Trainer Martin Ostermann zu führen. Mit Trainer Martin Ostermann und Rechtsaußen Nico Richter konnten man sich jeweils auf einen Zweijahresvertrag einigen.

Ebenfalls verlängert haben Tim Ackermann und Niklas Friedrich. Beide Kreisspieler bleiben dem SV Anhalt Bernburg in der Saison 2019/20 erhalten. Mit Radek Sliwka wird zudem ein weiterer Leistungsträger an der Saale bleiben.

Kilian Kraft wird seinen Vertrag in Bernburg nicht verlängern. Kilian hat sich dazu entschlossen, seinen Lebensmittelpunkt zu verändern und wird in der kommenden Saison
für seinen Heimatverein MTV Großenheidorn (3. Liga West) auflaufen.

Bei den Füchsen Berlin II hat der SV Anhalt Bernburg zwei Punkte entführt. Die Saalestädter gewannen am Samstag mit 22:24 (10:15).

Die Bernburger bestimmten die gesamte Partie und setzten dabei vor allem den Außen Nico Richter in Szene. Richter erzielte 9 Tore.

Das Team hat nun eine Woche spielfrei und tritt am 9. März wieder daheim an. Gegen ist dann DHK Flensborg.

Erneut hat der SV Anhalt eine starke Heimvorstellung gegen ein Spitzenteam geboten.

Gegen die Eintracht Hildesheim bestimmten die Saalestädter zunächst die erste Hälfte, lagen zwischendurch deutlich vorn (8:3). Nach einem verschlafenem Start der Hildesheimer kamen sie zunehmend ins Spiel und gestalteten dann die Partie ausgeglichen zum 12:12 Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel haderte der SVA zu oft mit der Chancenverwertung und hatte auch im Tor nicht das nötige Quentchen Glück. Hildesheim konnte mit der breiteren Bank das Spiel mit 24:26 schließlich für sich entscheiden.